AXEL VON ERNST, Text:

Axel von Ernst, Jahrgang 1971, ist Förderpreisträger der Stadt Düsseldorf 2012 für Literatur. Er arbeitet als Autor und Verleger. 2005 erschien sein Bericht „48 Stunden Theater – Dokumentation und Selbstversuch“ in dem von ihm herausgegebenen Band „Schauspielhaus. Bochum. – Ein Buch über das Theatermachen“ (Klartext Verlag, Essen 2005). Seine Theatertexte liefen u. a. beim Junge-Hunde-Festival („Schillern“, 2005), beim internationalen Festival „Freischwimmer“ („High Definition“, 2008) und am Stadttheater Bremerhaven („Betrug“, 2005). 2010 fand im Prinzregent-Theater Bochum die Uraufführung des Karl-May-Stücks „Der Mann, der nicht da war“ statt. Im Rahmen der litCologne schreibt er regelmäßig Literaturabende („Auf der Suche nach dem Ghostwriter“, mit Maria Schrader u. Matthias Brandt, Schauspiel Köln 2009; „Kaiserin Sissi trifft Keramikreh“, mit Senta Berger u. Jürgen Tarrach, Schauspiel Köln 2010; „Harry, fahr schon mal den Wagen vor“, mit Susanne v. Borsody u. Jürgen Tarrach, Köln Messe 2011) und konzeptioniert Veranstaltungen (z. B. die Amnesty-International-Gala, mit Nina Hoss, Benno Fürmann, Roger Willemsen u. v. a., Lanxess Arena Köln 2011). Prosa von ihm erschien in Zeitschriften (u. a. Freitag, sprachgebunden, Edit), 2007 z. B. der ironische Essay „Tractatus logico-philosophicus de re translationis perversae in theatro“ als Zusammenfassung seiner Theatererfahrungen (sprachgebunden; mit Viola Eckelt), in Kunstkatalogen (u. a. für die Villa Romana, Florenz) oder in Anthologien (z. B. in „Wien: Küss die Hand, Moderne“, hrsg. von Eva Menasse, Hamburg 2011). Seit 2006 ist er Mitverleger des Lilienfeld Verlages, der 2007 mit einem auf literarische Wiederentdeckungen spezialisierten Programm gestartet ist und u. a. 2011 den Förderpreis der Kurt-Wolff-Stiftung erhielt. Der Verlag: www.lilienfeld-verlag.de Die Stücke von Axel von Ernst bei Hartmann & Stauffacher: www.hsverlag.com

19. + 21. + 22. FEBRUAR 2014

 

 

 

"Echt" 

 

ein CLUSTER CLASH

von de Haan / von Ernst / Klomfass